Sam

Armer alter Sam – auch Sam ist einer der Hunde die gerettet wurden nachdem sie in der „Tötung Breasta“ auf der Todesliste standen. Er durfte ins Tierheim zu Dana & Bia umziehen. Doch auch dies ist für den alten Herrn sehr anstrengend. Es sind sooo viele Hunde hier. Es ist zu laut und die jungen Hunde sind oft ungestüm in ihrem Spiel. Meist versucht er dem Trubel aus dem Weg zu gehen und verzieht sich dann zurück in den Kennel wo er seine Ruhe hat. Doch auch Sam sehnt sich nach Streicheleinheiten, immer wieder versucht er etwas Nähe zum Menschen zu ergattern. Doch in seinem Alter und mit seinen alten, steifen Gelenken (vermutlich hat er Arthrose) ist dies einfach schwer für ihn. So wartet er nun hier auf die Chance seinen Lebensabend vielleicht doch noch in einem weichen Hundebett bei einer ruhigen Familie verbringen zu können. Lange Spaziergänge wird er nicht mehr machen können. Ein Garten wäre sicher ideal und junge Hunde bräuchte er bestimmt nicht für seine Gesellschaft. Sein genaues Alter wissen wir nicht, denn er kommt ja aus der Tötung und wo er vorher von den Hundefängern eingesammelt wurde ist nicht bekannt. Wir denken jedoch, dass er sicher einmal ein Zuhause gehabt haben musste, er ist kein typischer Straßenhund der dort draußen so lange alleine zurecht gekommen wäre.

Tudy

Tudy ist ein älterer, kastrierter Rüde, welcher mittlerweile bei Dana und Bia im Shelter lebt.

Er geht gerne in den Feldern beim Shelter spazieren und genießt jede Art von Aufmerksamkeit. Als Tudy gefunden wurde, ließen die Mädels ihn beim Tierarzt durchchecken.

Mehr Infos folgen.

Negruta

Negruta lief in Rumänien einer Familie auf dem Land zu. Sie nahmen sie bei sich auf und wollten sich auch um die kleine Hündin kümmern. Doch die anderen Hunde der Familie bissen sie, sahen sie als Eindringling an und akzeptieren sie nicht auf ihrem Grundstück. So nahm die Familie Kontakt zu Dana auf, ob sie die nette Hündin nicht bei sich im Tierheim aufnehmen könnten und Negruta so die Chance auf eine eigene Familie hat.
Schon bald fiel auf, dass Negruta eine Hintergliedmaße etwas kürzer hat. Beim Kastrationstermin wurde also auch eine Röntgenaufnahme vorgenommen. Hierauf zeigte sich nun, dass Negruta in ihrer Vergangenheit einen Unfall gehabt haben musste der zur Luxation des Oberschenkekopfes geführt hat. Ihr Femur-Kopf liegt nicht in der Hüftpfanne sondern darüber. Dies ist schon länger her und sie kommt gut damit zurecht. Sie zeigt keinerlei Schmerzen und humpelt nicht. Zum Glück hat Negruta nicht viel Gewicht zu tragen und braucht daher eher keine Operation. Negruta wird jedoch nicht für Hundesport oder als Begleiterin für längere Wanderungen geeignet sein.
Hier bei Dana &Bia lebt Negruta zusammen mit Tanita und Buck auf dem Gelände des neuen Shelters. Sie ist sehr verträglich und freundlich.

Bis heute hatte Negruta keine einzige Anfrage… vielleicht weil sie sehr dunkles Fell hat… wir können es nicht genau sagen.

Hiroko

Hiroko hatte einen Besitzer. Sie wurde auf einem Grundstück gehalten, um dieses zu bewachen. Liebe und Zuneigung hat sie dort sicher nicht erhalten. Sie hatte lediglich eine Aufgabe. Als sie jedoch schwanger wurde und 5 Welpen gebar war der Besitzer sehr ungehalten und hat die kleine Familie vor das Tor gesetzt. Hiroko verstand die Welt nicht mehr und wusste nicht wohin mit ihren Welpen. Bia und Dana erfuhren zum Glück hiervon. Sie suchten die Hündin und ihre Welpen und fanden sie sie sehr abgemagert, hungrig und die Mutter auch mit Wunden. Nun sind alle 6 im Tierheim untergebracht. Hier sind sie sicher, können sich erholen. Die Welpen sind inzwischen in Deutschland adoptiert. Nun sucht noch Hiroko ein eigenes Zuhause, wo sie endlich auch mal ankommen kann.

Hiroko ist eine sensible, freundliche Hündin. Logischerweise ist sie zu Begin bei neuen Menschen etwas schüchtern, aber das gibt sich schnell wenn sie merkt, das sie nichts zu befürchten hat.

Virginia

Die Geschichte der beiden Geschwister Ginger und Virginia ist eine traurige. Sie tauchten eines Tages mit einem weiteren Geschwisterchen und der Mutter in den Feldern auf. Dana und Bia fütterten sie über viele Tage, denn sie waren sehr sehr ängstlich. Bleiben konnten sie dort nicht, da das ansässige Rudel sie nicht akzeptierte. Sie flohen regelmäßig Richtung Hauptstaße…. Zuerst gelang es zwei der Welpen einzufangen, dann ein weiteres Geschwisterchen mit der Falle. Und zuletzt auch die Mutter.

Die Mutter hat im shelter Panische Angst gehabt, weswegen sie in dem Kennel auf der Baustelle etwas ruhiger untergebracht wurden. Leider konnte die Mutter von dort entkommen. Wie sie es geschafft hat die hohe Mauer zu überwinden – wir wissen es nicht. Der Freiheitsdrang war jedenfalls stärker als die Bindung zu den etwa 5 Monate alten Welpen. Sie wurde nicht mehr gesehen….. einige Tage später stellte sich heraus, das alle drei Welpen den Parvo Virus hatten und so kamen sie in die Klinik. Das schwarz-braune Geschwisterchen hat es leider nicht geschafft. Die beiden anderen haben überlebt und sind zurück in Shelter. Sie sind beide sehr ängstlich, Virginia neigt leider auch dazu zu schnappen, wenn man sie in die Enge treibt. Ginger tut das nicht.

Ginger

Die Geschichte der beiden Geschwister Ginger und Virginia ist eine traurige. Sie tauchten eines Tages mit einem weiteren Geschwisterchen und der Mutter in den Feldern auf. Dana und Bia fütterten sie über viele Tage, denn sie waren sehr sehr ängstlich. Bleiben konnten sie dort nicht, da das ansässige Rudel sie nicht akzeptierte. Sie flohen regelmäßig Richtung Hauptstaße…. Zuerst gelang es zwei der Welpen einzufangen, dann ein weiteres Geschwisterchen mit der Falle. Und zuletzt auch die Mutter.

Die Mutter hat im shelter Panische Angst gehabt, weswegen sie in dem Kennel auf der Baustelle etwas ruhiger untergebracht wurden. Leider konnte die Mutter von dort entkommen. Wie sie es geschafft hat die hohe Mauer zu überwinden – wir wissen es nicht. Der Freiheitsdrang war jedenfalls stärker als die Bindung zu den etwa 5 Monate alten Welpen. Sie wurde nicht mehr gesehen….. einige Tage später stellte sich heraus, das alle drei Welpen den Parvo Virus hatten und so kamen sie in die Klinik. Das schwarz-braune Geschwisterchen hat es leider nicht geschafft. Die beiden anderen haben überlebt und sind zurück in Shelter. Sie sind beide sehr ängstlich, Virginia neigt leider auch dazu zu schnappen, wenn man sie in die Enge treibt. Ginger tut das nicht.

Suri

Suri wurde mit ihrer Mutter Electra und anderen Hunden am Rande eines Feldes außerhalb von Craiova gefunden. Da es den Ganzen Rudel dort nicht gut ging und die Anwohner sie nicht dort haben wollten, wurden sie in den Shelter geholt. Suri ist unsicher und kommentiert fremde Menschen schon mal mit bellen. Sie kommt zwar nicht sofort angerannt, aber wenn man etwas Geduld hat pirscht sie sich doch neugierig an. Sie wird sicher nach einer Eingewöhnungsphase eine aktive fröhliche Hündin sein

Britta

Britta lebt seit November im Shelter. Mit ihren Kennel-Genossinnen spielt sie gerne und ausgelassen. Leider lässt Britta sich gar nicht anfassen und meidet jeglichen Kontakt.

Hank

Große, schwarze Hunde haben es nicht leicht ein Zuhause zu finden. Wir versuchen es trotzdem….für Hank – Hank ist ein sehr netter und wie schon erwähnt ein großer, schwarzer Kerl. Viel wissen wir nicht über seine Vergangenheit. Er wurde eines Nachts an einem Baum  auf dem Geländes vor dem Shelter angebunden. So fand Viorel ihn….er bellte laut… Es wird vermutet, dass er der ausrangierte Wachhund einer der Arbeiter vom Nachbarbetrieb ist. Aber zurück soll er sowieso nicht. Er hatte sicher kein angenehmes, schönes Hunde-Leben bis dato geführt. Hier im Tierheim zeigt er sich sehr freundlich. Die vielen aktiven anderen Hunde sind ihm manchmal zu viel, dann zieht er sich zurück in seine Hundehütte.

Colette

Colette wurde gemeinsam mit ihren zwei Schwestern Merida und Vaiana und ihrer Mutter Mulan auf einem Feld gefunden. Colette ist ca 7 Jahre alt und die ängstlichste unter den Geschwistern. Wir kennen ihre Geschichte nicht, aber sie wird sicherlich keinen guten Kontakt zu Menschen gehabt haben.

Colette wird einige Zeit brauchen, bevor sie Menschen vertrauen kann.